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Sprachreisen

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Martin will in den Urlaub fahren. Zusammen mit seinem Freund Paul. Beide sind erst sechzehn Jahre alt. Sie haben nicht viele Möglichkeiten. In eine Jugendherberge in Deutschland wollen sie nicht. Und ihre Eltern erlauben ihnen nicht allein nach Frankreich zu fahren. Paul hat eine Idee. Sie wollen eine Sprachreise machen. Die Eltern erlauben es. In einer Sprachreise sind Erwachsene dabei. Außerdem lernt man sehr viel. Martin und Paul überlegen, wo sie hinfahren wollen. Entweder nach Frankreich oder England. Martin sagt: „Die Sprache Französisch ist schwerer. In Frankreich lernen wir mehr.“ Deshalb wollen die beiden nach Frankreich fahren. Am Anfang der Ferien fahren die beiden Freunde nach Frankreich. Dort haben sie ein Zimmer. Morgens machen sie einen Sprachkurs. Am Mittag machen sie Freizeitaktivitäten. Die Jugendlichen sind immer zusammen unterwegs. Nach zwei Wochen sprechen sie schon viel besser Französisch. Den Freunden Martin und Paul macht die Sprachreise sehr viel Spaß. Sie finden viele Freunde. Nach drei Wochen ist die Sprachreise vorbei. Sie fahren zurück nach Deutschland. Martin und Paul erzählen ihren Eltern von der Sprachreise. Auch der Französischlehrer ist begeistert. Die beiden sprechen nun sehr gut Französisch. Außerdem kennen sie die Kultur gut. Die Freunde wollen in den nächsten Ferien wieder eine Sprachreise machen.

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Studentenleben

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Veronika und Joachim sind Mitbewohner. Beide studieren seit drei Jahren Chemie, sie haben sich im ersten Semester kennengelernt. Joachim schreibt gerade seine Bachelorarbeit, Veronika braucht noch länger, bis sie damit anfangen kann. Weil sie ein ganz anderes Leben leben!Joachim ist auf der Uni sehr fleißig. Er hat jedes Semester viele Prüfungen gemacht und war deshalb schnell. Er hat Glück, denn seine Eltern geben ihm Geld, deshalb muss er nicht arbeiten gehen. Am Freitag und Samstag geht er meistens feiern – manchmal auch unter der Woche… Aber wenn Joachim lernen muss, dann lernt er viel und ist fleißig!Veronika bekommt kein Geld von ihren Eltern. Deshalb geht sie zwei oder drei Tage in der Woche arbeiten. Sie hat nicht nur weniger Zeit als Joachim, um zu lernen, sondern auch oft weniger Lust. Sie ist müde von der Arbeit und der Uni. Manchmal darf man auch nicht den Spaß vergessen! Veronika geht zwar selten auf Partys, aber sie macht gerne Ausflüge mit ihren Freunden. Dann fährt sie ein Wochenende auf die Alm oder eine Woche nach Italien. Sie liebt das Reisen!Das Studentenleben kann bei jedem anders aussehen. Manche sind faul und tun wenig, andere haben so viel zu tun, dass sie überhaupt keine Zeit für Partys haben.

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Minijobs

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Wie jeden Samstag steht Monika früh auf. Sie geht in das Badezimmer und stellt sich direkt unter die kalte Dusche. Sonst wacht sie den ganzen Tag nicht auf. Danach frühstückt sie schweigend mit ihren Eltern. Monika ist kein Morgenmensch. Um halb 8 setzt sie sich dann aber doch auf ihr Fahrrad. Nach 10 Minuten kommt sie bei dem Blumen- und Pflanzenladen „Blumenwiese“ an. Als sie das Geschäft betritt, lacht ihr ihre Freundin Melanie entgegen. Sofort fühlt sich Monika viel besser. „Guten Morgen!“, ruft Melanie und nimmt sie in den Arm. Sie liebt ihren Samstagjob! Nur das Aufstehen vor 7 Uhr mag sie nicht. Monika hat einen Mini-Job. Mehr Zeit hat sie nicht, weil sie Studentin ist. Im Monat darf sie nicht mehr als 450 € verdienen. Wenn man mehr als das verdient, muss man Steuern zahlen. Seit über zwei Jahren arbeitet sie nun in der „Blumenwiese“ und spart jeden Monat so viel wie möglich. Monika will etwas Besonderes mit dem Geld machen. Ein paar Minuten später sitzt sie schon an der Kasse. Sie liebt Pflanzen, deswegen studiert sie auch Biologie. Am liebsten kümmert sie sich um die Blumen und Bäume, aber an der Kasse macht es auch Spaß. Die meisten Kunden sind freundlich. In diesem Moment kommt Frau Schwarz in das Geschäft. Sie ist eine von den komplizierten Kundinnen. Nach einer halben Stunde in der kleinen „Blumenwiese“ stellt sie einen Bonsai auf die Kasse. „Das sind dann 55 €“, sagt Monika. Die alte Frau schüttelt den Kopf: „Da vorne standen 35 €!“ Jedes Mal versucht Frau Schwarz die gleiche Taktik. Fünf Minuten streitet Monika mit ihr, bis sie endlich die 55 € zahlt. Danach darf Monika sich endlich um die Pflanzen kümmern. Sie fühlt sich wohl dabei! Nach dem Feierabend beschließen Melanie und Monika, zusammen ein Bier trinken zu gehen. „Melanie, ich habe eine Neuigkeit“, sagt sie. „Was?“ Die Augen ihrer Freundin sind groß. „Ich habe es endlich geschafft. Ich habe 10.000 € gespart.“ Melanie schreit laut und umarmt Monika. „Das heißt, du reist bald nach Südamerika?“, fragt sie sie. „Im Sommer bin ich drei Monate nur im Amazonas!“, erklärt sie, „da kann ich alle exotischen Pflanzen erkunden. Ich freue mich schon so sehr.“ Noch nie in ihrem Leben war Monika so glücklich. Sie kann sich endlich den Traum erfüllen...

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Baustelle

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Bianca liegt im Bett und atmet tief durch. Es ist 6:40. Die Baustelle darf erst um 7:00 starten, aber den Arbeitern ist das egal. Sie sind so laut, dass ihr Bett vibriert. Heute ist Biancas freier Tag. Eigentlich wollte sie einmal ausschlafen. Bis 9 Uhr vielleicht. Das funktioniert aber sicher nicht. Genervt steht sie auf. Der Kaffee in ihrer Tasse bewegt sich hin und her. Sie kann ihn fast nicht trinken. Während des Frühstücks schaut sie auf die Baustelle. Sie ist direkt vor ihrem Fenster. Der Bagger gräbt in der Erde ein Loch. Dahin kommt ein neues Haus – sie beginnen erst damit, es zu bauen. Das dauert also noch sehr lang. Fasziniert schaut Bianca ihnen zu. Die Bauarbeiter müssen in der Sonne arbeiten. Heute hat es sicher 30°C – das ist richtig heiß! Trotzdem haben sie ihre Helme auf. Sicher schwitzen sie viel. Sie mischen Zement und geben ihn auf die Erde. Bianca könnte ihnen den ganzen Tag zuschauen. Als sie sich ihr Mittagessen kocht, kommt ein Arbeiter mit einer riesigen Papiertüte. Die Männer setzen sich alle zusammen in den Schatten. Sie trinken Cola und Fanta und jeder isst mindestens drei Brötchen. Da entdeckt Bianca, dass auch eine Frau dabei ist! Sie ist sicher richtig stark. Ab diesem Tag ärgert sich Bianca nicht mehr über die Baustelle. Sie ist laut und manchmal kann sie nicht schlafen. Aber es ist auch spannend zu beobachten, wie ein Haus entsteht. Bianca schaut ihnen manchmal den ganzen Tag zu!

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Schnäppchenjäger

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Laut gähnte Karl. Der Wecker läutete zu früh. Aber wenn er alles erledigen wollte, dann musste er jetzt aufstehen! Plötzlich spürte er die Energie in seinem Körper. Er freute sich auf den heutigen Tag! Im Badezimmerspiegel sah er seine großen Augenringe. Karl war gestern bis 1 Uhr früh wach gewesen, um alle Lebensmittelaktionen zu finden und alle Gutscheine aus den Broschüren auszuschneiden. Denn Karl ist ein wahrer Schnäppchenjäger! Um 6:30 verließ er schließlich das Haus. Mit seinem Auto fuhr er Richtung Stadt und hielt als erstes bei einem großen Supermarkt. Er legt Dosen von Ananas und Bohnen in seinem Einkaufswagen und Haferflocken und Tomatensauce. Das Gleiche machte er noch bei drei weiteren Supermärkten. Dann ging es endlich zu seinem Lieblingsteil – dem Flohmarkt! Karl brauchte dringend ein neues Nachtkästchen und neues Geschirr. Er geht aber jedes Wochenende auf den Flohmarkt: um zu sehen, was es gibt und um die besten Schnäppchen zu bekommen. Nach zwei Stunden hatte er ein Set mit Besteck und schöne, alte Teller gefunden. Es gab nur ein Nachtkästchen, das Karl gar nicht gefiel. Dann musste er sein Glück nächstes Wochenende noch einmal versuchen!

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